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Große Rheintour Frühling 2000 / 2 teilig
Eine zweigeteilte Ostertour

Autrin: Kristina Weiler

Wie im vergangenen Jahr hatte Bernd Eberlein die diesjährige Ostertour ganz vorbildlich organisiert. Von Karfreitag bis Ostermontag wurde von Rastatt bis Bacharach und am 30. April bis 1. Mai von Bacharach bis zu unserem neuen Standort in Porz gerudert.

Wie konnte es auch anders sein, das Wetter war wunderschön und wie bestellt für ein solches Unternehmen. An allen 7 Tagen hatten wir keinen Regen und nur wenig bzw. mäßigen Gegenwind. Im richtigen Augenblick versteckte sich am 3. Tag die Sonne etwas, so daß auch niemand durch Sonnenbrand geschädigt wurde. Gründonnerstag sind wir nach Speyer angereist. Nach dem Abendessen im „Domnapf“ wurden unter viel Hallo die Aufgaben verteilt. Jeder der 14 Teilnehmer erhielt ein Pöstchen, so hatten wir Kassenwart, Bootseinteiler, Schriftwart, Weckdienst, Rundenwart, Ordnungswart, Sittenwart, Sanitätsdienst und den „gemeinen Ruderer“. Sehr ernst wurden alle diese Posten aber nicht genommen. Nur mit einer Ausnahme haben wir eine Runde spendiert bekommen, und das von der Wirtin der Pizzeria in Koblenz. Oder müssen wir sagen, diese Runde haben wir Petra zu verdanken?, und das kam so: der Kellnerin unterlief das Mißgeschick, ein Tablett umzuwerfen. Die Leidtragende war Petra, die die Brühe über T-Shirt und Hose mitbekam. Anstelle der Reinigungskosten wurde von der Wirtin eine Runde angeboten, und Petra akzeptierte in hervorragender Kameradschaft. Petra, vielen Dank.

Im übrigen kann man sagen, es war eine schöne und harmonische Rudertour.
Bernd hatte sich noch einen besonderen Gag ausgedacht und für diese Fahrt einen See-Gig ausgeliehen. Außer dem für uns etwas ungewohnten Ruderns mit Riemen statt Skulls erwies sich dieses Schiff für eine Wanderfahrt als außergewöhnlich bequem und gegen Wellen sehr unempfindlich. Es wurde von einigen Teilnehmern der Wunsch geäußert, dieses Boot von der Schülerriege anzukaufen oder doch wenigstens einen Neukauf ins Auge zu fassen.
Dem Fahrtenleiter Bernd auch an dieser Stelle Dank für  die gute Vorbereitung!!!
Tin Zander
 

Soweit Tin, unser Schriftwart auf Zeit (s. oben), über die Ostertour.
Da auch ich ein Pöstchen auf Zeit hatte, nämlich den Sanitätsdienst, aber zum Glück keinerlei Sanitätsarbeit leisten musste, konnte ich Augen und Ohren offenhalten und so sind mir auch einige erwähnenswerte Dinge im Gedächtnis geblieben.

        

Erstmal: es war eine richtig runde Wanderfahrt (siehe oben) - schöne Gegend, Supergruppe mit netten Gästen, tolles Wetter und alles prima organisiert. Danke VL Bernd!
Dann die Sache mit der Seegig: Ist schon ein tolles Schiff, robust und breit, und man hat ein so sicheres Gefühl darin, dass bei uns der Spruch: „Is' doch ein Seegig, immer durch!“ auch umgesetzt wurde, nur - alle Wellen konnte man doch nicht damit nehmen, und so wurden denn die Bugleute auch manchmal ganz schön nass und der Wasserpegel im Boot stieg auch beachtlich.  Aber es war  ja herrlich warm und ausserdem hatten wir ja Pumpen an Bord.

Nach der Früstückspause zurück zum Boot
(Welcher Wanderruderer kennt nicht die endlose Treppe in Neuwied?)

Ein weiterer Punkt, zu dem ich sozusagen als Betroffene Stellung nehme, ist Folgender: Schwierig ist es für den VL auf so einer Tour mit Bettenübernachtung die Zimmer richtig aufzuteilen. Paare, verheiratet oder auch nicht, wollen ja möglichst zusammen bleiben - verständlich. So kam es, dass sich die ersten beiden Nächte die 4 Singles auf Zeit ein Zimmer teilten. Nachdem die erste Hürde genommen war; man musste die Betten selbst beziehen - auch T. Z. !!! -; legte man sich frohgemut zu Bett, aber, oh weh - kaum die Augen zu, schon ging das Gesäge los und riss nicht ab bis zum nächsten Morgen. 50% der Bettennachbarn haben angeblich kein Auge zugemacht!
Was sonst noch so passiert ist? Schleppen??? , sonstige Schnarchgeschädigte??? und, und, und??? - Na ich denke, dazu wird der Nikolaus noch ein paar Wörtchen zu sagen haben.

 

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Letzte Änderung: 21.06.2009