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Lahntour 2004

Autor: Axel Forsch

1. Tag - 30.10.2004
Die Lahntour begann am 30.10.2004 mit einer Autofahrt nach Weilburg.

Dort luden wir die Boote ab und riggerten sie auf.

Nach ca. 100m kam bei km 39,3 ein Tunnel. Direkt nach dem Tunnel war die Doppelschleuse Weilburg.

Jetzt ruderten wir bis zur Schleuse Kirschhofen bei km 45,3. 200m vor der Schleuse sagte ein Mann am Ufer: “Ihr habt den falschen Termin gewählt, die Schleuse ist zu.” Als wir an der Schleuse waren, sahen wir eine steile Treppe an der oben ein Schild mit der Aufschrift “Umtragestelle für Sportboote” stand.

Als erstes mussten wir das Gepäck aus den Booten laden, sonst wären die Boote zu schwer gewesen. Beim Rausholen der Boote über die steile Treppe floss in der Spitze Wasser rein. 500m weiter kam noch so eine Treppe. Nach dem ersten “Vierer” kam ein Mann der uns einen Kahn so vor die Treppe legte, dass wir die Boote bequem über den Kahn schieben konnten.

Bei km 50,8 kam die Schleuse Fürfurt; bei km 62,5 die Schleuse Villmar und schließlich bei km 65,3 die Schleuse Runkel.
In Runkel blieben wir dann auch. Wir holten erst die Boote aus dem Wasser, luden das Gepäck aus und gingen mit Gepäck beladen zum Bahnhof. An diesem Tag waren es 26 km. Ein paar holten die Autos (die vor der Abfahrt aus Weilburg schon nach Runkel gebracht wurden). Dann fuhren wir mit den Autos nach Laurenburg. Hier war ein Gasthof Namens “Zum Lahntal”. Die meisten Ruderer schliefen in einem großem Saal. Manche hatten auch ein Zimmer. Als erstes ging jeder duschen. Gegen Abend sind wir ins Restaurant des Hauses gegangen. Dort war das Essen sehr lecker.

2.Tag - 31.10.2004
Am zweiten Tag fuhren wir erst mit dem Bus bis zum Bahnhof Limburg. Von hier aus ging es mit der Bahn nach Runkel.

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Bei einer Schleuse fiel Herbert eine Metalltasse ins Wasser. Als wir unten waren nahm er einen Staken und fischte ihn raus. Ein paar Schleusen weiter gab uns ein Schleuser dicke Seile zum festhalten mit.

Genau an dem Tag hatte Herbert Geburtstag .Da wir kein Geschenk hatten, kletterte Julius an einem der Seile hoch und fragte ob er einen Lahnführer kaufen könnte. Der Mann verkaufte ihm einen Lahnführer, obwohl er vorher mit Julius geschimpft hatte, weil dieser an dem Seil hochgeklettert war . An diesem Tag ruderten wir bis zu dem Gasthof, wo wir schon am Vortag übernachtet hatten.

3.Tag - (Allerheiligen) 01.11.2004
An unserem letztem Tag waren alle Schleusen wegen Allerheiligen zu. Also mussten wir irgendwie ohne Schleusen fahren. Das machten wir indem wir zwischen zwei Schleusen fuhren. Erst sind wir wieder Fluss aufwärts zur Schleuse, dann wieder abwärts bis zur Schleuse und dann wieder bis zum Verladeplatz in der Nähe von der Herberge gefahren. Hier verluden wir die Boote und das Ende der Tour endete so wie sie anfing, mit einer Autofahrt.


Der  Berichterstatter Axel F. (10 Jahre)

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Letzte Änderung: 06.04.2009