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22. Mirower Rudertreffen

Autorin: Nicole Piede

Am 24.8. machten sich zu nachtschlafender Zeit 3 Postler auf den Weg nach Berlin. Dank den Schnäppchenflügen von TUIfly wollten wir um 7 Uhr aufbrechen. Der erste Schreck empfing uns in einer überfüllten Halle D wo wir - trotz aktiven Anstehens und Internet check in am Vortag - über 30 Minuten für die Kofferabgabe brauchten. Das Chaos tobte und verursachte eine Abflugsverspätung. Glücklicherweise hatten wir ein Zeitpolster, andere Passagiere hatten nicht so viel Glück… 13 auf die Maschine gebuchte Passagiere blieben in Köln zurück…..ein Dankschön an „Chaosfly“!
Dafür ging es in Berlin Tegel sehr flott bei der Gepäckausgabe und auch der Mietwagen wartete schon.

Nach 90 Minuten Fahrtzeit erreichten wir Mirow bei strahlendem Sonnenschein. Der Freitags-VL Thieleken hatte Picknick, Boote und eine Fahrt von 38 km organisiert (ganz prima!!!). Es konnte nach einem großen Hallo und dem obligatorischen Begrüßungstrunk sofort losgerudert werden. Schnell waren Familie Thiel samt Manni (Bordhund) vom RC Königs-Wusterhausen, Lars vom RC Werder, Michael vom RC Blau Weiß Mirow sowie die Postler Franz, Norbert und Nicole auf 2 Boote verteilt.

Die Fahrt ging über den Zotzensee auf den Vilzsee. Nach einer Rast ruderten wir in Richtung Fleether Mühle wo wir umtrugen. Der Rätzsee führte uns dann gegen 18 Uhr zurück nach Mirow. Unterwegs trafen wir auf Ruderkameraden, die mit dem Boot anreisten.

Die geplante Abendfahrt ließen wir zugunsten eines kühlen Biers ausfallen.

25.8. Samstag
Die Obmannbesprechung startete um 8.45 Uhr und ab 9 machte sich die Corona geführt von dem berüchtigten Entenachter auf den Weg. Mit einem lauten Nak, Nak, Nak setzte sich dieser, gefolgt von 15 weiteren Booten in Bewegung. Die gemeinsame Schleusung fiel aufgrund ungeduldiger Motorbootfahrer leider aus; es dauerte 1 Stunde bis alle Boote hinter der Schleuse freie Fahrt hatten.
Entlang der Müritz-Havel Wasserstrasse erreichten wir den kleinen Müritzsee. Ein Mittagessen vom Schwenkgrill mit leckeren Beilagen erfreuten die hungrigen Ruderer und sogar für eine kleine Siesta war noch Zeit.

Die Schleuse Mirow - 1 Kilometer vor dem Ziel - raubte uns wieder viel Zeit. Aus gegebenem Anlass wurde unser im Osten gern gesehener Ruderkamerad „Norby“ einstimmig zum Schleusensicherheitsbeauftragten ernannt.

In Mirow erwarteten uns bereits die beiden ausgewachsenen Schweine, die sich schon seit Stunden über dem offenen Buchholzfeuer drehten und einen verführerischen Duft verbreiteten. Es fiel uns nicht leicht ausreichend Hunger für die beiden Schweine zu errudern. Der Bierdurst hingegen stellte sich von alleine ein….

26.8. Sonntag
Es standen nur 20 km an und deshalb konnten wir noch in Ruhe die Schlafsäcke zusammenrollen und packen. Die Bootseinteilung war wieder bunt gewürfelt und wurde um 9.30 Uhr vorgelesen. Über den kleinen und den goßen Kotzower See ruderten wir bis zum Leppinsee und weil die Strecke so idyllisch und schön war ging es auch den gleichen Weg zurück bis zu einem Abschlussessen in Granzow. Das Ziel lag jetzt noch 700 Meter Wasserlinie entfernt.

Leider hatten wir keine Zeit mehr für ein großes Lob und ein Dankeschön an den RC Blau-Weiss Mirow, was wir hier nachholen möchten.

Wir kommen gerne wieder!

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Letzte Änderung: 01.03.2009