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10 – 12.5.08 Eine 3 Flüssetour mit Hindernissen

Autorin: Nicole Piede

Mit dem Zug und dem Vereinsbus ging es früh um 6.30 Uhr auf nach Ingelheim. Bei 8 Erwachsenen und 3 Kindern haben nicht alle in unseren Vereinsbus gepasst. Annelies und Bernd waren so lieb auf den Zug auszuweichen, dafür wurden sie auch am Bahnhof abgeholt.

In der Zwischenzeit haben wir nach einer schnellen, staufreien Fahrt die Boote aufgeriggert und über die 2 Treppen auf den Steg gelegt. Um 10.30 Uhr waren alle bei strahlendem Sonnenschein startklar und auf dem Wasser. Die erste Unterbrechung fand nach unheilvollen 5 km in Geisenheim statt. Die Sterrenburg war undicht (denn 1 Woche in der Sonne sind für kein Ruderboot zu empfehlen) und wurde von allen Seiten zugeklebt. Leider war es auch jetzt nicht ohne die Frau an der Pumpe möglich weiterzurudern.

Mittagspause mit erneutem trockenlegen der Sterrenburg in Bacharach und gegen 18.30 Uhr waren unsere 2 Booten und der Landdienst in Boppard. Hier erwartet uns ein neuer Pächter mit dem alten und gewohnt leckerem Spiessbratenessen. Nach dem Essen wurde beratschlagt, was mit der Sterrenburg zu tun ist, aber außer einer frischen Mannschaft für den nächsten Tag und erneutem Abkleben blieben keine Alternativen.

Die 2 Etappe war eine Lange mit 70 km und einem Zwischenstopp in Lahnstein um das Boot erneut zu flicken. Trotz widriger Umstände ruderten wir 1 Km auf der Lahn und so war es schon eine 2-Flüsse-Tour. In Neuwied gab es nur eine kleine Erfrischung, denn wir freuten uns alle auf die Einladung von Norbert bei ihm im Garten zu übernachten und zu grillen.

Natascha, Nina, Axel und Birgit konnten wir nicht mehr zurückhalten: sie sprangen in Bad Honnef noch schnell in den Rhein, bevor der Bus sie mit der 2. Fuhre abholte.
In der Zwischenzeit waren schon die ersten geduscht, der Grillmeister am Werk und der Tisch gedeckt. Nach einigen Rundgängen durch den Garten wird keiner von uns mehr Norbert am Samstag beim Rudern vermissen. Die kleine Parkanlage verlangt doch einiges an Aufmerksamkeit.

Uns schmeckten Rosmarinkartoffeln sowie Fleisch, Salat und knuspriges Brot zusammen mit dem erruderten, kalten Bier. Die "Kinder" waren schnell mit dem Ball verschwunden und später wurde noch Skat gespielt.

Am Pfingstmontag fuhren wir ohne Landdienst die letzte Etappe und legten noch einige Extrakilometer bis zur Siegfähre zurück. Wie von Zauberhand fand sich noch ein schattiger Tisch zur Mittagszeit.

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Letzte Änderung: 01.03.2009