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Allerheiligentour 2008 oder auch "Rudertriathlon"

Autorin: Kristina Weiler

Allerheiligen auf der Lahn ist Tradition! Also fix eingetragen - bei warmen, sonnigen Wetter; aufgeladen - bei immer noch passablem Wetter und - mit schlechten Prognosen (wetteronline, Schmuddelwetter) - gestartet. Nichts desto trotz, um es vorweg zu nehmen, das Wetter war super (auch wenn das mal wieder in der fernen Heimat niemand glaubt). Möglicherweise war ja Nicolas Fehltritt beim Aufriggern auf der Hundewiese der Glücksbringer!(?)

Einsatzstelle Wetzlar 

Leider konnte Axel nicht mitfahren, sein Wespenstich am Bein mutierte zum Blinddarm, der unbedingt noch raus wollte, also düsten frühmorgens 13 froh gestimmten RuderInnen Richtung Wetzlar los.
Die Lahn ermöglichte wieder mal Genussrudern, kein einziges Boot oder Schiffchen kreuzte unseren Weg, so dass auch die Steuerleute entspannt ihre Tätigkeit nachgehen konnten, allerdings geriet der eine oder andere (besonders aber der eine) doch ab und an ins Gebüsch, wäre ja auch nicht weiter schlimm, wenn dort nicht eine ziemlich unappetitliche Brühe mit den Zweigen hochgepeitscht worden wäre. Aber was soll's, ab und an müssen die Boote ja besonders gründlich geputzt werden!

Zweier mit Lahnfelsen 

Weilburg ist als Tagesziel sehr zu empfehlen, erstens ist da ein schönes Floß zum Aussteigen, zweitens bietet die Cafeteria des Schwimmbades Wartemöglichkeit und auch Kaffee und drittens gibt es für die Weiterfahrt da Fahrräder, man muss sie sich nur nehmen!

Weilburger Ruderverein 

Leider hat dieses lauschige Fleckchen von Weilburg wegen der Umgehungsstraße durch den Felsen viel von seiner Romantik verloren - schade!

Romatisches Weilburg 

Jeden Tag mussten wir eine Schleuse umtragen, so konnten wir auch mal sehen, wie die Dinger leer aussehen.
Für alle, die diese Attraktion leider nicht vor Ort sehen konnten, hier ein Bild von der leeren Schleuse und zum Vergleich auch eine volle Schleuse !

Schleuse leer Schleuse voll 

Darum jetzt auch zum "Rudertriathlon", nur rudern kann jede(r), der wahre Triathlet ergänzt noch mit Boote/Gepäck tragen und Hindernislauf.
Steile Treppen und holperige, teils auch schlammige, Wiesen zwangen uns zu Höchstleistungen und neuen Rekorden: 5 Boote in Fünfviertelstunde umgetragen, allerdings mit Unterstützung eines kleinen Bootswagen.

Schleuse Villmar 

Apropos Triathlon, für fast alle war diese Tour auch "Moderner Fünfkampf", denn abends in der Jugendherberge nach Schnitzelbergen und Bratkartoffeln mit Gemüse, forderte Ingo uns nacheinander zum Tischtennismatch und zum Kickern. Ingo als Jüngster hielt gut durch, seine Gegner mehr oder weniger gut, je nach Kondition.
Nach so viel sportlicher Tätigkeit ist man müde und hat sich seinen Schlaf auch redlich verdient!
So weit, so gut! In 2 Schlafzimmern konnten die Bewohner auch selig und süß bis halb Acht schlafen, nur im 3. Schlafgemach wurde viel zu früh geweckt, hatte doch Karl-Heinz, unsere Unterstützung von MüWa, vergessen, seinen Wecker umzustellen, die haben sich gefreut!

Übrigens, die Liste der sonstigen sportlichen Aktivitäten muss noch ergänzt werden um: Frikadellentiefwurf (Klaus), Dauernd-etwas-suchen (Peter) und, als schwierigste Disziplin, Gehirnjogging, bzw. Bootseinteilung!
Dazu bedarf mitunter schon mehrerer "heller Köpfe", die dann in Klausur und geeigneter Umgebung diese äußerst schwierige Aufgabe meistern.

Ingo und Kristina in Klausur 

Kurz und gut, diese Tour war wieder ein Erlebnis und ist immer wieder zu empfehlen, wir danken unserem VL Peter für die gute Organisation und uns für das tolle Miteinander! (Muss auch mal gesagt werden)

Ahoi!

Herbst an der Lahn

 

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Letzte Änderung: 01.03.2009