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Frauentour Mosel 20.-22. August 2010

Autorin: Gaby Reger

Klein aber fein! Mit Traditionen soll man nicht brechen und so haben sich am 3. Augustwochende sechs Frauen (Gilian und Christine aus Porz, Renate von der MüWa und Kristina, Wera und Gaby) aufgemacht und die Mosel bereist.

Unser Bus hat das anstrengende Vorwochenende gut überstanden und uns heil nach Hatzenport gebracht. Da die "Mosella" noch im Mittagsschlaf lag, haben wir erst mal die Terrasse okkupiert und Christines Pflaumenkuchen verdrückt. Zimmeraufteilung ist bei sechs Nasen auch nicht so problematisch und es stand eine erste Ortsbegehung unter Christines ortskundiger Führung an. Dank der etwas unorthodox fahrenden Bahn konnte auch der Bus in Windeseile nach Koblenz gebracht werden, um an unserem Sonntagsziel direkt für uns zur Verfügung zu stehen.

Für die anderntags anstehenden 40 Kilometer mussten wir uns wappnen und haben bei einem kroatischen Portugiesen diverse Moselweine und Grillteller verdrückt. Das gibt Kraft und Ausdauer!

Stille Mosel

Am nächsten Morgen begrüßte uns eine stille Mosel mit Sonnenschein und augustlichen Temperaturen.

Mit Bahn und Taxi waren wir schnell in Senheim, wo uns im Hafen unsere zwei Dreier erwarteten, die von der vorherigen Tour dankenswerterweise dort deponiert worden waren. Mit unseren mitgebrachten Piddelhaken hatten wir insgesamt acht Stück, also konnte eigentlich auch nichts mehr schief gehen.

Senheim Hafen

Tat es auch nicht. Wera hat ihre erste Moselbefahrung inklusive Schleusung hinter sich gebracht.

Schiebewind nach der Schleuse

An Cochemer Panorama vorbei und mit viel Schiebewind haben wir uns dann eine kleine Ruhepause in Treis-Karden gegönnt, die Akkus aufgetankt (Zitat) und die restlichen 12 Kilometer in Angriff genommen.

Das hat dann letztendlich auch gereicht und wie gut auch ein kaltes Bit schmecken kann, haben wir erst mal auf der Hotelterrasse getestet.

Feierabendbier

Am nächsten Morgen haben wir unsere Siebensachen dann in die Boote gepackt und sind die 25 Kilometer Richtung Koblenz angegangen.
Die letzten 10 waren allerdings nicht mehr so angenehm. Lärmkulisse von Motorrädern, Autos, Flugzeugen und auf dem Wasser natürlich Motorboote ohne Ende (Sonntag!!!), Jetski, Wasserski ... Ohrenbetäubend. Alle naslang Ruder halt und absitzen. Da ist es glatt auf dem Rhein entspannter und netter.

Schlechtes Wetter und Segelregatta

Angesichts des immer schwärzer werdenden Himmels haben wir uns schnell durch eine Segelregatta gezwängt und noch rechtzeitig den Ruderclub in Moselweiß erreicht.
Gilian hat uns dann durch den sintflutartigen Regen sicher wieder in Porz abgeliefert, ja, und jetzt müssen wir mal schauen, was wir nächstes Jahr machen. Eine Strecke weiß ich schon, die in Teilen ganz bestimmt nicht mehr in Frage kommt ....

Angekommen in Koblenz

 

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Letzte Änderung: 23.08.2010