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Wanderfahrt auf dem Main
1. Juni bis 5. Juni 2011

Autor: Tin Zander

Nach einigen logistischen Problemen (krankheitsbedingten Absagen) hatte der VL Bernd aber alles in bewährter Weise im Griff. Es wurde eine schöne und harmonische Wanderfahrt, zwei- geteilt, aber doch gemeinsam: 14 Senioren und 12 Jugendliche mit der Mutter der Jugendmannschaft, insgesamt 5 Boote. Die Fahrt ging von Schweinfurt bis Gmünden an der fränkischen Saale über ca. 130 km.. Die Boote blieben am Ziel für eine Woche liegen und wurden von der Jugendmannschaft dann weitergerudert und anschließend der Bootstransport durchgeführt.
Unser Standquartier war in Sommerach, einem schönen Weinort, der vor allem den Weintrinkern unter den Senioren sehr zusagte. Immerhin hatten wir auf der Fahrt stets mehr als 28 Grad, was manchem doch sehr zu schaffen machte. Lediglich der Schiebewind sorgte teilweise für etwas Erleichterung. Abends war es sehr angenehm, was den leicht erschöpften Mannschaften nicht unangenehm war. Während die Senioren/innen ihr Stammquartier in Sommerach hatten, übernachtete die Jugend jeweils am Tagesziel, ganz naturverbunden in Zelten oder Bootshallen. Tags darauf trafen sich alle am letzten Tagesziel zur gemeinsamen Weiterfahrt.

fleißig ...

Lästig ist immer das Abladen der Boote und das Aufriggern. Es hält auf und macht auch keinen Spaß. Wenn aber alle anfassen, geht so etwas doch recht flott. Drückeberger werden von der gesamten Mannschaft gerügt und vielleicht zum Landdienst verdonnert. Aber bei uns ist das niemals der Fall. Zu Klagen gibt es keinen Anlaß (hahaha).

Einweisung

 

  Bernd
  Axel
  Hansi
  Tin + Karl
  Nicole
  Nadja
   

 

Einweisung

1. Rudertag

Am Schweinfurter RC Franken wurden die Boote aufgeriggert, bald konnte der Start beginnen, denn es lagen an diesem Tag noch ca. 29 km vor uns. Das Wetter spielte mit. es versprach eine sonnige Tour zu werden. Mittagspause war in Wipfeld, an der Fähre. Ein Floß stand nicht zur Verfügung, so daß am Ufer ein- und ausgestiegen wurde. Hier nahm dann Tin beim Einsteigen für die Weiterfahrt ein Sitzbad. Das war natürlich seinem Ungeschick zu verdanken. Wenn Franz ihn nicht noch aufgefangen hätte, wäre der Unglücksvogel vielleicht ertrunken oder es hätte noch etwas Schlimmeres passieren können. Es ist alles gut gegangen. Der Landdienst mit Karl und Hansi hatten das Vergnügen einem Atomgegner zuzuhören, der zur Gitarre Lieder von Bob Dillon und anderen sang. Der Nachmittag verlief sehr angenehm. Das Problem mit den Schleusen war auch nicht sehr groß, teilweise konnten wir mit der Berufsschiffahrt in der großen Schleuse mitfahren. Wenn 5 Boote unterwegs sind und immer nur 1 Boot in die Sportschleuse paßt, ist das ein erheblicher Zeitgewinn. An Volkach vorbei ging es dann in den Alt-Main, vorbei an Nordheim und dem Weinort Escherndorf ging es zum ersten Tagesziel Sommerach. Während unsere Jugendgruppe am Campingplatz ihr Quartier einrichteten, fuhren die Senioren in den Ort zu den reservierten Zimmern. Wir waren nicht alle in einem Haus untergebracht, aber dank der Hilfe des Weinguts Streng waren alle mit der Unterbringung zufrieden. Das sollte nun das Standquartier für die nächsten Tage sein.

Einweisung

2. Rudertag

An diesem Tag ging die Fahrt von Sommerach nach Ochsenfurt, mit einem Mittagsaufenthalt vor dem schönen Bootshaus in Kitzingen. Leider war dort niemand anzutreffen, so daß wir unsere Mittagspause auf dem Wiesengrundstück machen mußten.Der Landdienst hatte für eine kleine Stärkung vom örtlichen Bäcker gesorgt. Ansonsten wurde die Zeit genutzt einen kleinen Bootsschaden zu reparieren oder auch sich auf den Parkbänken zu erholen, wie es das nebenstehende Bild zeigt. An diesem Nachmittag waren noch 2 Stau- stufen zu bewältigen. Einmal war es eine Bootsschleuse und beim nächsten Mal konnten wir mit der Berufsschiffahrt schleusen. Mittlerweile meinte es die Sonne mit uns besonders gut. 28 Grad reichten aus, um uns so richtig auszulaugen. Am Floß in Ochsenfurt nutzten dann die jugendlichen Helden/innen, die Fluten des Mains zur Abkühlung zu nutzen.

Einweisung

3. Rudertag

An diesem Tag ging es von Ochsenfurt nach Zellingen. Mittagspause am Würzburger Ruderverein v. 1875. Die Route wurde trotz zweier Schleusen überraschend schnell bewältigt. Die Jugend hatte unweit der Boote übernachtet, aber die Senioren mußten erst die Autofahrt von Sommerach nach Ochsenfurt machen. Dafür wurde das Frühstück vom VL bereits auf die unchristliche Zeit 7.30 Uhr angesetzt. Die Disziplin in der Mannschaft war vorbildlich, auch wenn der Weinabend in Sommerach etwas lange dauerte. Für die Mittagspause hatte der Landdienst einen Imbiß organisiert, bestehend aus Brötchen und verschiedenen Wurstsorten. Wirtshaustische und Bänke wurden bei den Würzburgern ausgeliehen, so daß das Picknick unter schattigen Bäumen ein Vergnügen war. Der Nachmittag wurde dann wegen der großen Wärme teilweise doch etwas beschwerlich. Erleichterung verschafte sich Hansi durch ein kühles Bad im Main.Der Wiedereinstieg ins Boot war danach nicht ganz einfach, ein Kentern war durchaus im Bereich der Möglichkeiten.In Zellingen konnten die Boote am Ruderverein abgelegt werden. Die nächste Gartenwirtschaft ist dort nicht weit, so daß man sich eine Ruhepause mit kalten Getränken und Eisbechern leisten konnte.

4. und somit letzter Rudertag

Weil noch eine weite Heimfahrt anstand wurden an diesem Tag nur 24 km gerudert. Knallheiß war es auf dieser Fahrt und ein Unwetter konnte man schon erahnen. Eine Mittagspause in Karlstadt wurde verkürzt, was sich später auch als eine gute Idee herausstellte. In Gmünd, unserem Endziel für diese Wanderfahrt mußten alle fünf Boote abgeriggert, die Kleinteile und die Boote auf dem Bootsanhänger verstaut werden. Zwar blieben Hänger und Boote in Gmünd stehen, weil eine Woche später die Jugendabteilung die Weiterfahrt veranstaltete. Kaum waren diese Arbeiten erledigt, so daß auf dem nahen Marktplatz eine Erfrischung eingenommen werden konnte, begann sich das Unwetter mit Macht zu melden. Die Rückfahrt nach Köln war dann begleitet von Blitz und Donner und teilweise Starkregen.

Picknick in WürzburgHansi nimmt ein kühles BadFränkischer Teller im Zehnthof

 

Unserem VL Bernd ein herzliches Dankeschön für die gute Organisation Große Anerkennung für Birgit – der Einsatz für die Jugendabteilung ist vorbildlich

Gruppe ohne viele

Nicht alle Teilnehmer waren für ein Gruppenfoto zur Stelle. Die Organisation der Rückfahrt machte das erforderlich. Es fehlt der Fotograf, es fehlt Hansi, der einen Wagen aus Schweinfurt holen mußte, Norbert und Nicol hatten einen dringenden Termin und waren schon abgereist. Karl war bereits nach Hameln unterwegs.

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Letzte Änderung: 08.07.2011