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Jugendrudertour auf dem Main 2012, 8.7. bis 13.7.

Autoren: Clemens und Benedikt

1. Tag:
Wir, eine Gruppe von neun Jugendlichen, starteten morgens um 7:00 Uhr mit dem Auto nach Würzburg. Obwohl es während der Fahrt mehrfach stark regnete, schien in Würzburg die Sonne. Dort begann auch die Tour. Das Wetter blieb der ganzen restlichen Tag gut. Unser Ziel war Karlstadt, wo wir in einem Ruderheim übernachteten. Am Abend besuchten wir auch die örtliche Burg.

2. Tag:
Heute war die längste Etappe der gesamten Rudertour. Wir mussten 47 km nach Markheidenfeld. Weil das Wetter den gesamten Tag über schön blieb, konnten wir auf der langen Strecke viele Pausen machen. Auch in Markheidenfeld schliefen wir in einem Ruderheim. Hier gab es eine Runde Eis aus der Fahrtenkasse.


3. Tag:
Nach der langen Etappe am Montag folgte eine kurze nach Wertheim. Da wir nur knapp über zwanzig Kilometer rudern mussten, haben wir uns beim Frühstück und beim Rudern sehr viel Zeit gelassen. In Wertheim angekommen, besichtigten wir erneut eine Burg und die schöne Innenstadt von Wertheim.

4. Tag:
Heute ging es nach Miltenberg. Trotz trockenem Wetter war die Fahrt nicht sehr angenehm. Der starke Gegenwind machte die letzten Kilometer der Etappe sehr anstrengend. Am Ruderheim angekommen, gab es dann endlich etwas zu Essen. Am Abend blieben wir aufgrund des Wetters am Ruderheim und spielten lustige Gruppenspiele.

5. Tag:
Das Ziel am heutigen Tag war Aschaffenburg. Je näher wir allerdings unserem Ziel kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Es endete in einem Wolkenbruch und sehr starkem Gegenwind. Komplett durchnässt mussten wir dann noch wegen einem Gewitter an Land gehen und frierend eine Zwangspause einlegen. Verzweifelt versuchte man die Laune aufrecht zu erhalten. Total nass schafften wir es schließlich zum Ruderheim. Leider besserte sich das Wetter auch zum Abend hin nicht.

6. Tag:
Die letzte Etappe fiel leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Schon am Morgen regnete es so stark, dass die Gemeinschaft beschloss heute zu ruhen. Also endete die Tour in Aschaffenburg und nicht in Hanau. Dort wurden wir dann schließlich von Birgit Mataré abgeholt

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Fahrtenleitern Richard und Axel, die eine sehr schöne Jugendtour organisiert haben. Mein Dank gilt außerdem Simone für ihr leckeres Essen. Außerdem möchte ich mich bei Jérome, Fabian, Simone und Axel für den Landdienst bedanken, die nicht nur in einem überladenen Corsa fuhren, sondern auch Stunden an Ruderheimen warten mussten. Und schließlich bedanke ich mich bei Birgit Mataré, die bei der An- und Abfahrt den Bootsanhänger und ein paar Jugendliche gut an ihr Ziel brachte.

Benedikt, Ingo, Simone, Axel, Fabian, Clemens, Jerome, Richard mit Lucia

 

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Letzte Änderung: 12.11.2012