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„Spreewald macht süchtig!“ (27.04.-01.05.2012)

Autor: Bernd Eberlein

So kann man sagen, denn wie in den vergangenen Jahren zog es auch dieses Jahr mal wieder ein paar Ruderer der TPSK Anfang Mai in den Spreewald.
In bewährter Tradition stellten die Lehniner die Boote und den VL und so traf man sich in der JH in Burg – Ruderer aus Lehnin, Lauren- und Brandenburg, KW, Werder, und Köln. Herzlich begrüßt vom VL Bernd.

Geschlafen wurde zu viert in Ganzdachbungalows der JH.

Hütte

Am ersten Rudertag begegneten uns natürlich die obligatorischen „Fleischdampfer“ und schleusen muss man halt auch, wenngleich manchmal nur wegen eines geringen Höhenunterschiedes.

vor der Schleuse

Wenn man dann so den ganzen Tag gerudert oder gepaddelt

es wird eng

hat und das Wetter mitspielt, trifft man sich abends zu einem Nachttrunk auf der Bank

Absacker mit Nicola und Annelies

Absacker mit Jens, Norbert und Nicole

und findet den VL einfach süß.

Ramona und Bernd

Im Speewald gehört es für uns zum Pflichtprogramm einmal beim Spreewaldhof, bei Buchhans vorbei zu schauen und etwas gegen die Unterhopfung zu tun.

Leckereine im Spreewaldhof

DerSpreewaldhof wird verlassen

Gerade noch rechtzeitig, kurz vor dem Untergehen erreichten Franz und Jens noch die Wotschofska.

neue Rudertechnik

Wieder zurück in Burg klingt der Schönwettertag am Wasser aus.

Ruderer auf der Stange

Wir verlassen Burg in Richtung Köthen und rudern von Mücken geplagt über den Puhlstrom.

Warten mit Mücken vor der Schleuse

und weiter über den Dahme – Umflutkanal bis nach Märkisch Buchholz. Hier mussten die Boote über Bootsschleppen umgesetzt werden.

Vereinter Schienenbetrieb

Noch mehr auf derSchiene

In der JH Köthen klingt der Abend romantisch aus.

Abendromantik am Köthener See

Gemeinsam genießt man den milden Abend

ABsacke in Köthen (Ramona, Christa, Franz und Jens)

Absacker in Köthen (u.a. Bernd, Annelies, Nicola und Knobel)

und hat sich natürlich lieb.

Nicola und Norbert (nach reichlichem Genuss???)

Der letzte Rudertag wird etwas hektischer. Schließlich müssen die Kölner rechtzeitig Ihren Flieger erreichen. Doch eine Pause bei „Kuddel“ ist ein Muss.

Letzte Rast bei Kuddel

Kaum Zeit zum Putzen verlassen die Kölner das Gelände des Rudervereins in KW und erreichen gerade noch ihren Zug zum Flughafen, weil der 2 Minuten Verspätung hat.
Ein schönes langes Wochenende ist schon wieder Geschichte. Unser aller Dank gilt dem lieben Bernd, den VL aus Lehnin, für die gute Organisation.

Spreewald 1. Mai Bericht von Lars Süßenbach auf der Internetseite www.SV-Kloster-Lehnin.de Sektion Rudern

 

 

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Letzte Änderung: 18.09.2012