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Anreise mit dem Kirchboot zur Vogalonga 2012

Autor: Bernd Eberlein

Peter spielte am Donnerstag, dem 24. Mai, den „Lumpensammler“ und holte die drei Mitfahrer, Franz, Jens und Bernd samt Gepäck zu hause ab. In Saarbrücken sollte das Kirchboot abgeholt werden und anschließend Richtung Venedig starten.

Zum verabredeten Zeitpunkt trafen wir beim RV Undine ein und fanden das „Schiff“ unter einer Brücke unabgedeckt und voller Laub und Blüten.

Das Boot wird mit der Plane versorgt

Ohne Abdeckung auf den langen Trip zu gehen fanden wir nicht gut und demzufolge mussten wir die Plane holen und mit vereinten Kräften anbringen. Die anschließende Beleuchtungsprobe fiel negativ aus und Guter Rat war teuer. Was tun? Da der clubeigene Elektriker zunächst über Handy nicht zu erreichen war, wurde der ADAC angerufen.

Fast zeitgleich nach ca. 45 Minuten trafen dann die zwei Helfer am Gespann eine, die Fehlersuche konnte starten. Gleich zwei Mängel lagen vor, ein Kabel nicht angeschlossen und die Beleuchtung für Nummerschild und Rücklicht war seitenverkehrt angebracht.

Unser Zeitplan was dahin. Mit ca. zwei Stunden Verspätung, alle Mängel behoben

Alles Paletti

verließen wir endlich kurz nach drei Saarbrücken.

Angehängt und Abfahrbereit

Die Motorisierung des Leihbusses fand unser aller Zustimmung, da Steigungen fast ohne Geschwindigkeitsverlust bewältigt werden konnten. Bis kurz vor Stuttgart lief´s. Doch dann Stau – wieder eine Stunde Zeitverlust. Hinter Ulm fängt es zu regnen an. Unseren Traum in Österreich in einem Biergarten zu sitzen haben wir schon lange aufgegeben. Stattdessen verlassen wir die Autobahn noch in Deutschland und suchen uns in Illertisen ein Hotel.

Übernachtungsdomizil

Unser Abendessen können wir dann wenigsten doch noch in einem Biergarten zu uns nehmen, das Gewitter ist abgezogen.

Am nächsten Morgen, Frühstück 07:20 h – Abfahrt 07:45 h, das Wetter hat sich wieder beruhigt. Wir nähern uns den Alpen und dem Fernpass, die Berge sind teilweise noch nebelverhangen.

Richtung Süden

Kurz nach elf erreichen wir den Brenner, tanken, Vignette kaufen, Füße vertreten und weiter geht´s).

Alpen in Sicht

Viertel nach zwei Stopps zum Fahrerwechsel – wir wollen gerade das Raststättengelände verlassen, da werden wir von der italienischen Polizei angehalten und freundlich aufgefordert die Fahrzeug- und Anhängerpapiere auszuhändigen. Nun werden Anhänger und das Gespann vermessen, dicke Bücher gewälzt, Telefonate geführt und wir langweilen uns, die Zeit, sie läuft mal wieder, die Carabinieri tun ihr bestes. Nach einer halben Stunde ist alles vorbei. Wir können ohne Beanstandung endlich weiterfahren und landen schließlich wohlbehalten in Treporti am Ruderverein. Dort stellen wir den Anhänger ab und verabreden, dass wir am kommenden Tag um 09:00 h unser Kirchboot kranen können.

Endlich geht’s zum Campingplatz in Punta Sabione hier können wir unsere Baby-Casas beziehen

Baby Casa mit Bus

und nach den Strapazen des Tages bei einer Flasche Bier zum gemütlichen Teil übergehen und auf den Rest der Mannschaft warten.

Gemütlicher Teil - Peter und Jens

Gemütlicher Teil - Bernd und Franz


Am nächsten Morgen lassen wir das Kirchboot mit dem Kran beim Ruderclub in Treporti zu Wasser.Das Boot wird zu Wasser gelassen

 

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Letzte Änderung: 19.06.2012