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Auf Altmühl und Donau

Verbandswanderfahrt Nr.: 5/2013 vom 15. – 24. Juni

Autor: Bernd Eberlein

Mal etwas Neues mit etwas Alten verbinden, das war das Motto dieser Tour. Das Neue war die Altmühl und das Alte der Start der TID 2013 in Ingolstadt. Sechs Kölner und zwei Berliner trafen sich in Solnhofen zu dieser Vortour.

Das Hochwasser der Altmühl hatte sich gerade zurückgezogen als wir Mitte Juni in Treuchtlingen unsere Boote zu Wasser ließen. Den Höchststand von ca. 40 cm konnten wir an dem geknickten Uferbewuchs nachvollziehen und die Strömung verhieß eine flotte Fahrt.

Das Umtragen am ersten Wehr war schnell bewerkstelligt, weiter ging´s mit guter Strömung. Kurz danach wurden wir von einem gewaltigen, steuerbordseitigen Schwall überrascht, der unser Boot fast zum Kentern brachte und auf das backbordseitige Ufer drückte - nichts passiert – aufatmen.

Nach den verregneten Wochen herrschte jetzt schönstes Sommerwetter mit Temperaturen weit über 30° Celsius und so stieg bei fallendem Hochwasser umgekehrt proportional der Durst. Kein Problem in Bayern, hier im schönen Altmühltal findet man immer zur rechten Zeit einen Biergarten in dem für das leibliche Wohl gesorgt wird. Sogar für die Kühlung von innen und außen ist gesorgt.

Leibliches Wohl!

Das Umtragen wurde in den nächsten Tagen zur Routine. An den Ausstiegsstellen vor den Wehren zeigte sich das Wasser mal ganz ruhig,

Ruige Gewässer

mal ziemlich bewegt.

Tosende Gewässer

Dann nach dem Umtragen

Umtragerei

konnte es schon mal recht „bewegt“ sein.

Bewegte Gewässer

Nach dem Ablegen hieß es: „Gerade sitzen und Boot halten!“.

Rudern im Bewegten Gewässer

Rudern im Bewegten Gewässer

Rudern im Bewegten Gewässer

Einmal war das Unterwasser so unruhig, dass wir es vorzogen aus Sicherheitsgründen eine kleine Wanderung mit den Booten und dem Gepäck zu unternehmen.

Fusmarsch

Hier ist es ruhiger

Nach fünf Tagen, mit den Etappen: „Treuchtlingen – Sonthofen – Eichstätt – Kipfberg – Griesstetten – Kehlheim“, acht Umtragen und zwei Schleusen war der erste Teil der Wanderfahrt beendet. Was bleibt in der Erinnerung? Zum einen das schöne Altmühltal

idyllische Altmühl

idyllische Altmühl

idyllische Altmühl

idyllische Altmühl

Altmühl-Panorama

und natürlich die Biergärten unterwegs, mit bayrischem Bier und Schmankerln – immer wieder.

Aha - es zischt!

Kulinarisches ...


Über den zweiten Teil, mit der Eröffnung der 58. Tour International Danube (TID) in Ingolstadt, gibt es wenig Neues zu berichten. Viele kennen die Befreiungshalle bei Kehlheim. Ob sie auch deren Namensvetter bei der Seilfähre Hienheim – Eining kennen wage ich zu bezweifeln.

Alternative Befreiungshalle

Oberhalb dieser Fähre mündet die Abens. Wir nutzten den hohen Wasserstand um weiteres Neuwasser zu berudern.

Ein Muss war der Besuch des Klosters Weltenburg. Leider änderte sich nach diesem Besuch das Wetter, es wurde kühler und vor allem sehr regnerisch. In Regensburg verabschiedeten wir uns von der TID,

So startet die TID

konnten wir doch im Ruderverein schlafen und beendeten die Tour abends beim Kneitinger bei einem leckeren Bier und einer zünftigen Haxe..

Ohne Worte

Die Fotos wurden dankenswerter Weise von Thomas W. vom Friedrichshagener RV zur Verfügung gestellt, Fahrtenleiter der Tour Rainer Engelmann vom Kölner Ruderverein v. 1877.

 

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Letzte Änderung: 03.10.2013