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Mit dem Fahrrad in die Eifel - 01./02. Juni 2013

Autor: Axel Forsch

Nach einer Radtouren-Pause im letzten Jahr kam dieses Mal von Richard während der Jugendversammlung der Vorschlag wieder einmal mit dem Fahrrad eine Tour zu machen. Da dieser Vorschlag direkte Zustimmung vom Rest der Anwesenden bekam, wurde der Punkt direkt in die Terminplanung mitaufgenommen. Losgehen sollte es am Samstag um Fronleichnam.

Birgit, die die Planung der Fahrt netterweise wieder übernahm, schlug als Ziel die neu renovierte Alpenvereinshütte in Blens in der Eifel vor, wohin auch schon die erste Radtour im Jahre 2009 ging. Aufgrund der guten Erinnerungen an diese Tour wurde die Idee gut aufgenommen.

Die Wetterlage sah in der Woche vor der Tour allerdings gar nicht gut aus: Es regnete Bindfäden und im Süden von Deutschland kämpfte man bereits mit Hochwassern und Überschwemmungen (mehr dazu im Bericht von der Donautour). Weil es auf den letzten Rudertouren prinzipiell geregnet hatte, sank die Motivation für eine weitere Regentour und es wurde angekündigt, dass bei Regen vom Fahrrad auf den Zug gewechselt werden würde. Glücklicherweise wurde das Wetter zum Wochenende hin besser, sodass wir auf diese Maßnahme verzichten konnten.

Treffpunkt war die Rheinfähre in Zündorf, die trotz Hochwasser noch fahren konnte. Hier hin kamen dann Richard, Clemens, Lennart, Anja, Ingo, Birgit, Simone und Axel aus Westhoven, Lucia und Julia aus Urbach, und Harald mit der weitesten Anreise aus Spich.

Fähre fährt

Zwar verschonte uns das Wetter mit Regen, dafür wurden wir aber mit Gegenwind bedacht, der uns den sowieso schon ansteigenden Weg noch zusätzlich erschwerte.

Um etwas Abwechslung zur letzten Radtour nach Blens zu schaffen, ging die Route diesmal nicht über Zülpich, sondern durch Euskirchen hindurch. Hier konnten wir uns nicht nur die Zutaten für unser Abendessen, das sommertourerprobte Hähnchen-Ananas-Curry mit Reis besorgen, sondern auch ein Eis für Zwischendurch fand den Weg aus dem Geschäft zu uns.

Radler

Gegen Nachmittag kamen wir dann in Blens an. Die Hütte, die manchem nur im alten Zustand bekannt war, wurde im letzten Jahr grundsaniert, sodass wir das damals wegen Brandschutzauflagen gesperrte Lager benutzen konnten.

Das Abendessen, welches Birgit, Lucia, Simone und Julia zubereiteten (der Frauenanteil war rein zufällig), bewies sich erneut als konkurrenzfähige Alternative zu Spagetti Bolognese. Dank großzügiger Essens-Spenden der anderen Gäste des Hauses, die vor der Hütte grillten, wurde sichergestellt, dass auch wirklich jeder satt wurde.

Essen fassen

Nach der ein oder anderen Runde Black Stories und Twister gingen dann alle aufs Lager, welches mit 9 Personen leicht überbelegt war (7 Matratzen).

Mensch ärger dich nicht

Dank der Knicklichter, die Simone noch in ihrer Lenkertasche fand, wurden alle an das Jahr 2009 erinnert, in dem die neue olympische Disziplin Knicklichterpräzisionsweitwurf ins Leben gerufen wurde.

Dachboden

Die in Abenden, einem Nachbarort, ansässige Bäckerei bietet den Service an Brötchen direkt vor die Haustüre zu liefern, sodass wir morgens beim Aufstehen schon frische Brötchen vor der Türe liegen hatten.

Der Wind hatte sich an diesem Tag leicht gedreht, weshalb aus dem erhofften Schiebewind nur teilweise Rückenwind wurde, ansonsten kam er mehr von der Seite. Trotzdem ließ sich das Wetter nicht lumpen und sorgte für Sonnenschein. Als wir in Lechenich ankamen erfreute Harald alle mit der Ankündigung ein Eis auszugeben. Die Eiskugeln waren riesig und sehr lecker, sodass diese Eisdiele ab jetzt vorgemerkt ist.

Rieseneis

Da wir auf dem Rückweg eine Route über die Rodenkirchener Brücke wählten, trennten wir uns am Grillpilz in Westhoven. Von hier aus fuhr jeder auf den letzten Metern seine eigenen Wege, beziehungsweise Kilometer.

Die Fahrradtour hat sich wieder einmal gelohnt und allen haben die rund 150-170 Kilometer gut gefallen.

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Letzte Änderung: 07.06.2013